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Von Hass-Kommentaren zu #FritzLOVE – Danke, Internet!

Fritz von Thurn und Taxis wird dieser Tage im Netz gefeiert. Aber es war nicht immer so. Ein Paradebeispiel für einen Umschwung.

Es ist schon ein komisches Gefühl. Kein Rollo mehr, kein Fritz. Zwei Legenden verabschieden sich. Rollo bereits gestern, Fritz nach dem Pokalfinale in Berlin. Beide sind unverwechselbar. Eine Eigenschaft, die heutzutage sehr selten ist. Fritz und Rollo waren immer anders, haben sich abgehoben, ihr eigenes Ding gemacht. Sind gleichzeitig tolle Persönlichkeiten.

Vor allem Fritz hat immer polarisiert. Übrigens eine sehr gute Eigenschaft. Warum? Man geht nicht unter, sondern trifft einen Nerv. Ob #FritzLOVE oder negative Kommentare. Fritz war den Zuschauern nie egal. Im Gegenteil: Die einen haben ihn gefeiert, von anderen gab es viele böse Kommentare. Fritz selbst hat sich damit nie wirklich auseinandergesetzt. Weiterlesen

Marcel Reif – Er hat es nicht verhühnert

Am Samstag wird er sein letztes Spiel für Sky kommentieren – Marcel Reif sagt leise „bye bye“ und ich bin sicher, dass wir ihn vermissen werden. Und ja, selbst die Hater.

Wird er weinen? Wir wissen es nicht. Er kann es sich durchaus vorstellen. Bei seinem letzten Bundesliga-Spiel für Sky konnte Marcel Reif seine Emotionen nicht komplett unterdrücken. Am Samstag, bei seinem letzten Spiel für Sky, ist auch seine Familie im Stadion. Sein Sohn wird wohl weinen, wie Reif im Interview mit 1live erklärte.

Die Entscheidung, nach so vielen Jahren bei Sky Schluss zu machen, fiel bereits an Weihnachten. Im Gespräch mit den Verantwortlichen des Senders, kam man gemeinsam zu dem Entschluss: „Es ist ein guter Zeitpunkt“. Weiterlesen

Fritz von Thurn und Taxis – Man kann ihn nicht beschreiben. Nur erleben.

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Jan Henkel und Fritz von Thurn und Taxis gestern Abend in Ingolstadt

Manchmal passieren unvorhergesehene Dinge bei einer Live-Übertragung – So auch gestern Abend in Ingolstadt. Jan Henkel und Fritz von Thurn und Taxis überbrückten die Zeit mit einem netten Plausch.

Die besten Geschichten sind die, mit denen man vorher nicht rechnet. Gestern in Ingolstadt wurde der Anstoß um rund 15 Minuten nach hinten verlegt, weil noch nicht alle Zuschauer im Stadion waren. Was dann geschah, ist diese Spontanität, die ich absolut großartig finde. Natürlich musste diese Zeit nun irgendwie gefüllt werden. Jan Henkel und vor allem Fritz von Thurn und Taxis gelang das mit Bravour. Weiterlesen