„Sky Futures“ – Sky Deutschland und Microsoft luden am Donnerstag zum Presseevent nach Unterföhring – Ein Erlebnisbericht!

Am Donnerstag war ich zu Gast in München – Sky stellte nicht nur die Kooperation mit Microsoft vor, sondern auch die neue Version von „Sky Go“, sowie uns einen ersten Blick auf das neue Sky Sport News Studio.

Für mich persönlich war es das erste Sky-Event, dass ich besucht habe. Der lange Weg von der Nordsee nach München/Unterföhring hatte sich aber gelohnt.

Mit etwas Verspätung begann der Event in der ehemaligen Cafeteria, die für diese Veranstaltung komplett umgebaut wurde. Normalerweise wird hier gegessen, am Donnerstag wurde daraus ein riesiger Kinosaal mit Platz für rund 200 Gäste. Übrigens ist man nur mit einem Sky-Band, den man nach der Anmeldung bekam an der Security vorbeigekommen. Als Moderatorin fungierte Jessica Kastrop, die größtenteils komplett in Englisch durch die Präsentation führte. Auf dem Podium erklärte uns dann Brian Sullivan, wie der Weg von Sky in den nächsten Jahren aussehen könnte.

Er selbst stellte auch den neuen Sky Guide, sowie Sky Anytime vor, dass seit einiger Zeit für Abonnenten mit Sky+ Receiver zur Verfügung steht – Keine leichte Aufgabe, selbst für den CEO, vor allem, da die Software in Deutsch ist und Sullivan doch eher Englisch bevorzugt. Aber auch diese Aufgabe meisterte der Chef mit Bravour und baute viel Humor in diese Präsentation ein, sodass auch die vielen Journalisten etwas zu lachen hatten.

Neben der Sky+ Receiver Präsentation, sowie dem Ausblick in die Zukunft, stellte Sullivan auch die neue Version von Sky Go vor. Ich hatte die Möglichkeit Sky Go vor Ort auf dem iPad, sowie auf dem iPhone kurz zu sehen und auch auszuprobieren. Alles ging relativ schnell, wirkte flüssig und auf den ersten Blick funktionierte auch alles. Im Blog „allesaussersport.de“ könnt ihr euch zu diesem speziellen Thema noch ausführlicher informieren.

Interessant sind übrigens Journalisten, die zu spät kommen, sich dann neben einen setzen und versuchen Bilder zu machen. Wenn diese dann auch noch unruhig schreiben und die Kamera störende Geräusche macht, dann ist es nicht einfach, sich noch auf die eigentliche Präsentation zu konzentrieren.

Highlight der Präsentation war ein kleiner Film, der Brian Sullivan zeigt, wie er in den sogeannten „Inno Lab“ schlich. Das Licht war abgedunkelt und wie ein Spion schlich er durch die Räumlichkeiten des Sky-Gebäudes. Untermalt wurde dieser Film von der Titelmusik des „Pink Panter“ – „Don`t show this Brian“ war dann zu lesen, aber diesen wichtigen Hinweis ignorierte der Chef und wählte sich in das Menü der Xbox 360. Dort angekommen probierte er die neuen Innovationen wie Sky auf der Xbox 360 aus. Er hatte sichtlich Spaß dabei und in seinen Augen war ein Funkeln, wie bei einem kleinen jungen zu sehen, der sein neues Spielzeug ausprobierte.

Sky-CEO Brian Sullivan und Oliver Kaltner, General Manager Consumer & Channels Group bei Microsoft - Quelle: Pressemappe

Auf dem Bild sehen wir übrigens einen weißen Sky+ Receiver – Ob es diesen dann auch regulär geben wird, muss man abwarten. Er sieht jedenfalls richtig gut aus. Immer schwarz ist langweilig, von daher wäre ein weißer Sky+ Receiver sicherlich etwas ganz spezielles.

Weitere Informationen zum Event selbst könnt ihr bei „Quotenmeter.de“ lesen, denn auch die waren vor Ort.

Nach der Präsentation hatten alle Gäste dann die Chance, sich die neuen Produkte anzuschauen und auszuprobieren. Durch eine kleine Tür ging man dann vom aufgebauten Kinosaal in den Bereich mit Bar und den neuesten Produkten. Man merkte, dass sich die Mitarbeiter viel Mühe gegeben haben, denn der Raum sah wirklich super aus und wurde mit viel Liebe zum Detail dekoriert. Ein schönes Licht, sowie einen DJ gab es auch noch. Die Stimmung war ausgelassen und es wurde viel gesprochen, nicht nur in Deutsch, sondern auch in Englisch. Ich verstehe zwar Englisch, aber das sprechen fällt mir relativ schwer – Mehr dazu gleich noch.

Der Abend war aber noch nicht vorbei. Im ersten Stock konnten sich die Gäste das neue Sky Sport News Studio ansehen. Natürlich habe auch ich mir das nicht nehmen lassen. Aber ich bin nicht alleine nach oben gegangen – Ich stand mit zwei weiteren Personen im Flur, als auf einmal Brian Sullivan auf uns zukam. Er war sichtlich gut gelaunt und ich sagte ihm, dass ich ein Blogger bin, der sich u.a. auch mit Sky Deutschland beschäftigt. Ebenso entschuldigte ich mich dafür, dass mein Englisch alles andere als gut ist – Sullivan erwiderte darauf, dass er selbst auch kaum Deutsch spreche. Es ist kein Geheimnis, dass die Mitarbeiter sehr gut mit Brian Sullivan klar kommen. Ich merkte sofort wieso – Er versprüht einfach gute Laune, ist witzig, hat eine gewisse Ausstrahlung, wirkte auf mich bezogen sehr interessiert. Mit ihm sind wir dann in den ersten Stock gegangen und haben uns das Studio angesehen. An Sullivan merkte man auch, dass er Spaß daran hat, seinen Gästen etwas zu bieten, etwas zu zeigen. Er ist stolz darauf, was er in den vergangen Jahren in Unterföhring aufgebaut hat.

Kommen wir zum Studio – Dieses kann man mit einem Wort beschreiben: „Gigantisch“ – Es sieht wirklich toll aus und die Vorfreude auf den Start ist nun auch bei mir riesig. Auch den Sky-Mitarbeitern, die dort oben liefen, merkte man die Vorfreude sichtlich an. Ich habe sogar am Moderatorentisch sitzen dürfen. Die Moderatoren werden sicherlich Spaß haben, denn der Boden ist sehr glatt und mit den Stühlen kann man super durch die Gegend rollen. Vom großen Moderatorentisch aus, sieht man nach hinten zum Haupteingang des Gebäudes. Aber in der anderen Richtung, also in der Blickrichtung der Moderatoren, da sind nicht nur die riesigen Kameras aufgebaut, sondern auch die Arbeitsplätze der Redakteure. Der gesamte Redaktionsraum ist im knalligen Rot gehalten und bietet Platz für 40 Redakteure. Persönlich finde ich das super geregelt, so ist die Arbeitsatmosphäre wirklich zu spüren und in den Sendungen vielleicht auch zu hören. Man ist selbst als Redakteur nur knapp 10 bis 15 Meter vom Moderatorentisch entfernt.

Rechts neben dem Moderatorentisch ist die Regie in einem separaten Raum platziert. Im Gegensatz zu anderen News-Studios wirkt diese relativ klein, soll aber dennoch großes leisten. Übrigens sollen dort nur zwei Mitarbeiter im Regelbetrieb arbeiten.

Ich persönlich war von dem Studio jedenfalls sehr angetan. Alexander Rösch von „Digitalfernsehen.de“ , den ich im SSN-Studio auch kurz gesehen habe, veröffentlichte nicht nur einen Artikel über den gesamten Abend, sondern auch Bilder vom Studio, sowie des Regierraumes. Ein Blick lohnt sich in jedem Fall.

Die weite Anreise hat sich in diesem Fall also wirklich ausgezahlt – Es war ein Event, dass diesen Namen verdiente und an dem sicherlich viele Menschen hart gearbeitet haben. Ich möchte mich an dieser Stelle sehr für die Einladung und die Gastfreundschaft bedanken und hoffe, dass sich dies in der Zukunft wiederholen lässt.

Geschrieben von Florian Hellmuth

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