Wenn sich der Umstieg auf Sat komplizierter darstellt, als man im Vorfeld gedacht hat…

Am Samstag war sie da – Die Satschüssel – Also schnell am Dach anbringen, Kabel verlegen und fertig – Naja, oder auch nicht – Es ist eine Eiche, die sich dem freien Zugang zum Astra-Satelliten in den Weg stellt…

Der Vorteil an einem Kabelanschluss ist der, dass man ein Kabel aus der Wand zieht und dieses in den Receiver steckt – Kauft man sich aber eine Sat-Schüssel, dann muss man diese am Haus anbringen, Kabel verlegen und unter Umständen auch umdisponieren – So ist es in meinem Fall.

Dort steht sie nun, dass große grüne Ungeheuer und nein, es ist nicht Hulk, sondern eine große Eiche…

Es führt einfach kein Weg dran vorbei oder drüber… Deshalb sieht die Planung nun ganz anders aus… nicht auf das große Dach, sondern an der Seite vom „Vordach“ soll die Schüssel nun angebracht werden…

An diese Wand, so ist es momentan geplant, soll dann ein Rohr, etwa 3 Meter lang angebracht werden.

Danach heißt es dann „Kabel verlegen“ – Zwar nicht durch das ganze Haus, aber immerhin durch die Garage in den Raum, wo der Receiver steht.

Ob das dann auch alles so klappt, wie wir uns das denken, dass wird die Zeit zeigen. Eines ist sicher: Es wartet noch einiges an Arbeit auf uns, um dann bald in den Genuss von Satelliten-Fernsehen zu kommen. Was tut man nicht alles für ein paar HD-Sender :)

To be continued…

Geschrieben von Florian Hellmuth

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