Neue Medien wie Facebook und Twitter – Mehr als nur eine Spielerei…

Die neuen Medien haben vieles verändert – Facebook, Twitter & Co gehören mittlerweile zu jedem Menschen dazu, der sich für die Medien interessiert.

Ich persönlich habe relativ spät damit angefangen. Es war erst nur ein Trend, den einige ausprobiert haben, der aber mittlerweile ein Teil des Lebens ist. Das Internet hat vieles verändert. Nirgends bekommt man so schnell die Informationen oder Nachrichten, die man sucht. Dabei ist es egal, ob es Lokale Nachrichten sind, der Sport oder andere Themen. Genauso ist es heutzutage fast lebenswichtig, dass man mit Twitter und Facebook umgehen kann, zumindest wenn man in der Medienbranche Fuß fassen will. Die Vernetzung, die Kontaktpflege, all das geht heute größtenteils über das Internet.

Man muss sich ja nur den Blog anschauen. Unter jedem Artikel ist ein Logo von Facebook oder auch von Twitter. Klickt man darauf, dann kann man diesen Artikel mit einem Klick auf sein Facebook- oder Twitter-Profil posten. Das geht schnell, kostet nichts und man gibt Infos sofort weiter. Auch viele Nachrichten-Portale bieten diese Funktion an. Bei Facebook ist es dann z. B. meist der „Gefällt mir“ Button.

Aber auch das austauschen, gerade über Facebook ist sehr nützlich. Man liest was andere schreiben, postet selber etwas, bekommt Feedback oder schreibt sich Mails. Man ist einfach nah dran und kann sich gleichzeitig mit vielen Leuten über aktuelle Themen austauschen. Man finden Menschen, die man seit Jahren nicht gesehen hat und erfährt, was aus ihnen geworden ist.

Kritik gibt es natürlich an den sozialen Medien. Aber woran gibt es keine Kritik? Ich möchte Twitter und vor allem Facebook nicht missen, denn es kann im privaten, sowie im Geschäftlichen Bereich sehr nützlich sein.

Am Ende muss jeder selbst wissen, ob er diese neuen Medien nutzen will oder eben auch nicht.

Geschrieben von Florian Hellmuth

2 Kommentare

  1. Auch ich habe recht spät angefangen Medien wie Facebook zu nutzen. Nach und nach meldeten sich immer mehr Freunde bei Facebook an. Ich hatte anfangs nur wenig Interesse der Platform beizutreten, da ich die Zeit, welche die Pflege eines Facebookprofils erfordert, lieber anderweitig nutzen wollte. Auch wollte ich mich im Internet nicht öffentlich präsentieren. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kam es dann, dass ich gerne mit den Leuten in Kontakt bleiben wollte, die ich kennengelernt hatte und meldete mich deshalb bei Facebook an. Im Nachhinein betrachtet hielt der Kontakt – trotz Facebook – leider nur sehr kurz.

    Eine sehr praktische Seite von Facebook lernte ich dann während meiner Zeit als Student kennen. In verschiedenen Gruppen konnte man sich sehr schnell zu wichtigen Themen und Terminen von Veranstaltungen der Universität austauschen. Außer diesem Austausch verwende ich Facebook jedoch nur sehr selten.

    Gefällt mir

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