Esther Sedlaczek – Ein neues Gesicht, dass dem Programm von Sky mehr Frische einhaucht!

Das Casting ist geglückt! – Die Jury hatte vor einigen Monaten Esther Sedlaczek als neue Sky-Moderatorin ausgewählt – Heute wissen wir, dass die Entscheidung goldrichtig war!

Neue Formate, neue Gesichter – Sky kann man nicht vorwerfen, dass sie im Sportbereich wenig getan haben. Auch wenn viele kritisieren, dass es an Live-Rechten fehlt, muss man anerkennen, dass die eigenproduzierten Formate wie „Samstag Live!“, „Sky90“ und auch „Mein Stadion“ dem Sender und der Berichterstattung sehr gut tun. Bei so vielen Formaten benötigt man nach einer gewissen Zeit natürlich auch neues Personal, einfach frische Gesichter. Sky hat dies eingesehen und das Moderatoren-Casting gestartet. Am Ende gewann Esther Sedlaczek.

Es ist sicherlich nicht leicht eine Gewinnerin sofort einzusetzen, da man nicht genau weiß, was so richtig zu ihr passt. Sie wurde die News-Frau bei „Samstag Live!“ und ist es auch heute noch. Nach kurzer Zeit sah man das Potenzial von Esther und stellte sie neben Ulli Potofski in das damals neue Format „Mein Stadion.“ Für Esther sicherlich der Durchbruch bei Sky.

Positiv ist auch anzumerken, dass Esther beim Casting nicht alles erzählt hat. Was viele nicht wussten: Sie ist die älteste Tochter von Sven Martinek, der z. B. in der RTL-Serie „Der Clown“ die Hauptrolle spielte. Esther wollte nicht die Tochter von „dem“ sein, sondern mit ihrer Leistung punkten. Das zeigt für mich Charakter und wirkt sympathisch.

Vor der Kamera wirkt sie authentisch, locker und sie bringt durch ihre flotten Sprüche gerade bei „Mein Stadion“ eine gewisse Frische in die Sky-Sendungen. Viele Sendungen und Übertragungen wirken zu seriös, wenig locker und Esther bringt da ein wenig mehr Abwechslung rein. Das Duo Sedlaczek & Potofski passt wie „Arsch auf Eimer“ und das kommt an.

Blickt man ins Internet, dann bekommen viele Sportmoderatorinnen jede Woche eine Menge Kritik. Viele werden nicht ernst genommen oder ihnen vorgeworfen, dass sie nicht wissen, worüber sie sprechen oder einfach Fragen ablesen. Liest man aber die Kommentare über Esther, dann sind diese größtenteils sehr positiv. Natürlich ist es als Frau nicht leicht in diesem Geschäft ernst genommen zu werden, bei Esther klappt es. Und wenn die Männer jetzt wieder sagen, weil sie nicht blond ist, dann ist es völliger Quatsch. Sie besticht durch Leistung, Natürlichkeit und man merkt ihr die Freude am Moderieren, besonders bei „Mein Stadion“ an. Sie kommt ein wenig rüber wie ein „Kumpeltyp“ und das scheint bei den Abonnenten ebenfalls gut anzukommen.

Ebenfalls gibt es bereits stimmen die sagen, dass Esther sogar die Bundesliga moderieren könnte. Dass sie das Potenzial dazu hat, ist denke ich kein Geheimnis. Dennoch sollte man nicht zu schnell, zu viel wollen. Das könnte der Entwicklung schaden. Esther hat in kürzester Zeit mehr erreicht, als ihr viele zugetraut haben. In kürzester Zeit ist sie bei Sky angekommen und mittlerweile eine feste Größe. Darauf können sie und der Sender sehr stolz sein.

Der Mensch, die Persönlichkeit Esther Sedlaczek beweist, dass Mut von einem Sender durchaus belohnt werden kann.

Geschrieben von Florian Hellmuth

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