Leser schreiben Artikel – Teil 2 – Formel 1 auf Sky – Gedanken zur Formel 1 im deutschen Pay-TV

Die Formel 1 bei Sky steht auf der Kippe – Einige Fans schreiben nun exklusiv für Planet of Sports über ihre Erfahrungen und Erlebnisse, während der Übertragungen in den letzten Jahren. Es ist mehr als eine Sportart, es ist eine Leidenschaft!

Dienstag, 28. September, Stuttgarter Nachrichten:

„Uns bewegt die Frage: Womit legen wir im Neukundengeschäft zu?“ Die Königsklasse des Motorsports zählt nicht dazu – auch deshalb, weil RTL mit seiner Formel-1-Berichterstattung eine (zu) starke Konkurrenz darstellt. „Die Formel 1 ist als Abo-Grund ein geringer, deshalb steht sie bei uns auf dem Prüfstand“.

Diese Aussage des Sky Sportvorstands Carsten Schmidts dürfte vielen Formel 1 Fans wie ein schlechter Traum erschienen sein. Ließ doch selbige Person – damals noch unter dem Sendernamen ‚Premiere‘ – im September 2007 (im Zuge der letzten Rechteverlängerung) noch Folgendes verlauten: „FOM und ‚Premiere‘ stoßen nach über zehn Jahren erfolgreicher Partnerschaft in eine neue Dimension vor. Der neue Formel-1-Vertrag sichert uns langfristig (Anm.: Was ist ‚langfristig‘?) eines der wichtigsten Premium-Sportrechte im Pay-TV.“

Natürlich ist diese Kehrtwende Schmidts Anlass für zahlreiche Spekulationen, Interpretationen und Mutmaßungen rund um das Thema ‚Formel 1 im deutschen Pay-TV‘. Einige Fans sehen in den öffentlichen Aussagen Schmidts die langsame Vorbereitung eines bereits intern beschlossenen Ausstiegs aus der Übertragung der Formel 1. Andere hingegen haben die Vermutung, dass es Sky lediglich darum geht, den Preis gegenüber den Forderungen Bernie Ecclestones so gering wie möglich zu halten. All dies kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht beantwortet werden, deshalb möchte ich mich lediglich auf die Fakten beschränken. Und Tatsache ist: Dieses Thema bewegt sehr viele Formel 1 Fans in Deutschland! Warum?, mögen sich nun Einige derer fragen, die die Formel 1 vorwiegend nur am Rande verfolgen. Die Formel 1 gibt es doch schließlich auch live bei RTL – und das ganz ohne zusätzliche Kosten! Von den deutschsprachigen Sendern ORF und SF mal ganz abgesehen…

Im Folgenden geht es mir primär darum eine Erklärung zu geben, weshalb die Formel 1 auf RTL für viele Motorsport-Fans eben keine Alternative zum deutschen Pay-TV ist. Um es vorneweg zu sagen: Dabei geht es mir keineswegs um das Aufstellen von allgemeingültigen Thesen. Vielmehr liegt mein Anliegen darin, eine subjektive Sicht darzulegen, mit welcher sich – hoffentlich – so viele Formel 1 Fans wie möglich gleichermaßen identifizieren können. Ebenso will ich keine ausführliche diachrone Sicht auf die Formel 1 im Pay-TV (also nicht die Geschichte der Formel 1 im Pay-TV) darstellen, da dies schon von anderen Autoren ausführlich – und sehr schön – gemacht wurde. Vielmehr will ich versuchen, aus – mehr oder weniger – synchroner Betrachtungsweise zu zeigen, warum die Formel 1 im Bezahlfernsehen für mich eine Herzensangelegenheit ist, ohne dabei zu vernachlässigen, welche Erfahrungen sich mir mit der Formel 1 im Pay-TV über die letzten Jahre verbinden. Welchen Mehrwert bietet also das Pay-TV gegenüber dem Free-TV bei der Berichterstattung? Noch mehr: Was macht die Formel 1 im Pay-TV für mich unverzichtbar? Warum soll die Formel 1 weiterhin bei Sky zu sehen sein?

Zu allererst möchte ich auf das eingespielte Kommentatorengespann zu sprechen kommen. Seit dem ersten Rennen im digitalen Bezahlfernsehen (GP von Deutschland 1996 unter dem Namen DF1) wird das Szenario von Jacques Schulz und Marc Surer begleitet. Und zwar vom 1. Training am Freitag bis zur Siegerehrung nach dem Rennen am Sonntag.

Schulz absolvierte eine BWL- und Jurastudium und arbeitete im Anschluss bei lokalen Münchener Hörfunkanstalten. Ab 1993 kommentierte er Formel 1 Rennen auf Eurosport, bevor er 1996 mit dem Start von DF1 zum Pay-TV wechselte.

Der Schweizer und gelernte Schlosser Marc Surer war in der Zeit von 1979 bis 1986 insgesamt bei 82 Rennen der Königsklasse am Start. Es ist bei Weitem nicht zu hoch gegriffen, ihn als einen ‚Mann vom Fach‘ zu bezeichnen. Surer weiß, wovon er spricht. Zudem verfügt er über wertvolle Connections im Fahrerlager.

Schon auf den ersten Blick gibt dieses Duo eine sich gegenseitig perfekt ergänzende Mischung ab. Der motorsportinteressierte Journalist auf der einen, und der über Detailkenntnisse verfügende Ex-Rennfahrer auf der anderen Seite. Und genau dieses Prinzip hat sich in über 14 Jahren mehr als bewährt. Bei Schulz merkt man in jedem seiner Sätze, wie sehr er die Formel 1 liebt, wie sehr er mitfiebert und wieviel Freude er an seinem Job hat. Er selbst weiß ganz genau, dass er des Öfteren bei spannenden Rennsituationen dazu neigt, etwas lauter in die deutschen Wohnzimmer zu sprechen. Marc Surer hingegen ist mehr der Analytiker. Er ist nahezu immer auf der Höhe des Geschehens, er vermag detaillierte Einblicke in die Technik zu geben und erkennt oftmals schon am Bildschirm, welchen technischen Defekt ein bestimmtes Auto haben könnte, ob ein Auto gut zu einer speziellen Strecke passt, etc. Schulz und Surer – eine Kontinuität von Qualität im Pay-TV, die wohl kein Fan missen will!

Nur das Pay-TV bietet im deutschsprachigen Raum eine Übertragung, die alle Sessions der Formel 1 live und ohne Werbeunterbrechung zeigt. Das ist wohl zurecht für viele Fans der Mehrwert gegenüber dem Free-TV schlechthin. Ersteres wird vermutlich die arbeitende Bevölkerung nicht so sehr tangieren, zumal die Freitags-Trainings in der Regel auch live im Free-TV zu sehen sind. Die Übertragung des einstündigen morgendlichen Samstagstrainings hingegen liefert das Pay-TV exklusiv. Für mich, der jede Session eines Rennwochenendes verfolgt, ein wichtiges Faktum. Für viele Kunden sicherlich bedeutender ist aber die Tatsache der Werbefreiheit im Pay-TV. Einfach unerträglich sind Sätze wie „wir machen einen kurzen Boxenstopp“, „bleiben sie dran“ oder „sie verpassen nichts“! Gerade Letztgenanntes trifft eben nicht zu! Wird die Übertragung durch Werbung unterbrochen, so verpasst man immer etwas. Dabei kann man noch von Glück sagen, wenn „nur“ ein Boxenstopp an einem vorübergeht. Weitaus ärgerlicher kann der Ausfall oder ein Überholmanöver seines Lieblingspiloten sein – just zu dem Zeitpunkt, als ich mir gerade überlege, ob ich „nicht blöd sein will“ oder ob „Geiz geil ist“!

Hinzuzufügen bleibt, dass nur im Bezahlfernsehen oder vor Ort die interessanten Rahmenrennen an einem Grand-Prix-Wochenende zu verfolgen sind.

„Ich habe mich entschlossen, nochmals in der Formel 1 anzugreifen. Mercedes Grand Prix und ich werden in den nächsten drei Jahren gemeinsam an den Start gehen. Und offen gesagt juckt es mich heute schon bei der Aussicht, wieder ins Lenkrad zu greifen“ (Michael Schumacher am 23. Dezember 2009).

Diese Ankündigung des Siebenmaligen Champions Michael Schumacher löste in Deutschland eine wahre Hysterie aus. Kurz vor dem Beginn der Saison 2010 trug Sky diesem neuerlichen Schumacher-Boom Rechnung, indem man ankündigte, einen extra ‚Silberpfeilkanal‘ über die gesamte Saison aufzuschalten.

Allerdings sind wir hier auch bei einem Thema, welches (trotz dieser neuen Perspektive) zeigt, dass der Stellenwert der Formel 1 bei Sky wohl schon mal größer gewesen sein dürfte. Nein: Er war ganz sicher schon mal größer! Fast zeitgleich mit der Ankündigung des ‚Silberpfeilkanals‘ folgte die Ernüchterung. Zum ersten Mal in der Geschichte des deutschen Pay-TVs sollte die Perspektivenwahl auf das Qualifying und das Rennen beschränkt werden. War es denn nicht gerade in den Freitags-Trainings besonders wertvoll, zwischen den Perspektiven hin- und herschalten zu können? Zahlreiche Beschwerdemails änderten erwartungsgemäß nichts an dieser Tatsache. In Bahrain 2010 konnte man erst im Qualifikationstraining zwischen den Optionen wechseln.

An dieser Stelle erinnere ich nur zu gerne an die Zeiten von Bakerville, zweifellos dem Höhepunkt der digitalen Formel 1 Übertragung. Nie war der Mehrwert der Formel 1 im Pay-TV größer! In einer extra sorgfältig abgeriegelten Sendeanstalt wurde mit einer Technik im Wert von 150 Millionen Mark das digitale Programm aller 17 Rennen produziert – gemeinsam von der britischen FOM (Formula One Management), Premiere World und dessen französischen sowie italienischen Pendant Canal Plus und Telepiú. Free-TV-Sender wie RTL mussten auf die Bilder des lokalen Hostsenders zurückgreifen.  In den Zeiten von Premiere World hatte man die Möglichkeit, zwischen sechs Perspektiven (Supersignal, Boxengasse, Verfolgerfeld, Cockpit-Kanal, Info-Kanal und Multi-Kanal) zu wählen. Nie wieder hat man – zum Teil selbst-, zum Teil fremdverschuldet – diese Übertragungsqualität im Pay-TV erreicht.

Ich selbst bin schon seit einiger Zeit Abonnent von Premiere beziehungsweise Sky. Von der Art der Berichterstattung war ich von Beginn an fasziniert. Als ich mein erstes Rennen auf Premiere sah dachte ich: „Endlich eine ausführliche Berichterstattung“, „endlich die Perspektiven, von denen andere Fans immer sprachen“, „endlich auch mal Jacques Schulz und Marc Surer hören“, „endlich Formel 1 ohne Werbeunterbrechung“. Auch wenn die Übertragungsqualität leider quasi von Jahr zu Jahr merklich abnahm: Eine wirkliche Alternative gibt es für mich bis zum heutigen Zeitpunkt nicht! Die vorangegangen Zeilen haben hoffentlich gezeigt, dass sich auch RTL nicht zu einer ernsthaften Alternative eignet, ohne deren Job schmälern zu wollen (es gibt dort sehr fähige Leute wie Christian Danner oder Niki Lauda). Bis zum 28. September 2010 – und der Aussage Schmidts – dachte ich immer, dass die RTL-Zeit für mich für immer beendet sei. Und jetzt soll es heißen: „Denkste, Pech gehabt“?

Aber auch aus Sicht von Sky bin ich überzeugt davon, dass die Aufgabe der Formel 1 ein riesiger Fehler wäre. Jeder weiß, dass es um Sky finanziell nicht unbedingt zum Besten steht. Vereinfacht gesagt: Neue Kunden müssen her!

Und wenn Carsten Schmidt sagt, dass die Formel 1 als Abo-Grund ein geringer sei und man sie deshalb auf den Prüfstand stelle, so möchte ich einmal einen anderen Gedankengang anregen. Vorausgesetzt, die Formel 1 sei wirklich ein geringer Grund für Neuabonnements, so bin ich dennoch von folgenden Punkten überzeugt:

  1. Einige Fans abonnierten Pay-TV sicherlich in erster Linie aufgrund der Formel 1. Kann man es sich bei Sky erlauben, diese Kunden zu verlieren? Lieber Herr Schmidt: Unterschätzen Sie bitte nicht die Fans der Formel 1, die diesen Sport über sehr lange Zeit treu im Pay-TV verfolgten! Viele dieser Fans können auch ohne Fußball…
  2. Die Formel 1 mag zwar nicht viele Neukunden bringen, aber tut das denn Golf?, tut das die DEL?, tut das die Euro-League?, tut das der DFB-Pokal? Will man alles wegrationalisieren?
  3. Keines der angesprochenen Rechte alleine bringt wohl viele Neukunden. Das Ziel eines funktionierenden Pay-TVs müsste es sein, ein möglichst breitgefächertes Angebot an Sportrechten anzubieten. Die Vielseitigkeit macht’s!
  4. Wie erwähnt kann ich Gewinne nur durch Kunden erzielen. Wie bekomme ich Kunden? Jedenfalls nicht durch ständige Rechteeinsparungen und eine sehr hohe Preispolitik!
  5. Sendungen wie „Samstag live“ sind ganz sicher keine Alternative zu „echtem“ Livesport!

Aber noch ist nicht aller Tage Abend. Die Scheidung der Ehe zwischen Sky und der Formel 1 wurde gewissermaßen noch nicht vollzogen. Vielleicht handelt es sich nur um eine Beziehungskrise im Zuge eines gegenseitigen Machtspiels.

Und ohnehin: Das einzige was wir Fans tun können ist hoffen und bangen!

Aber gleichzeitig auch der Aufruf an alle, denen die Formel 1 im Pay-TV am Herzen liegt: Qui tacet, consentire videtur! (Bonifatius VIII.)

Euer Florian K. (alias Hockenheim)

5 Kommentare

  1. Wirklich toll geschrieben. Die Frage ist ob Sky bei einer etwaigen Verlängerung überhaupt noch Mehrfeedig senden würde. Vielleicht beschränkt man sich dann auch nur noch auf das Rennen aus mehreren Perspektiven. Aber erst muss mal der Vertrag verlängert werden und dann kann über den Rest spekuliert werden. In der Zwischenzeit können wir wie du schon sagtest nur hoffen und bangen.

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  2. Hallo Florian K.
    Genialer Bericht. Ich bin zu 100% Ihrer Meinung.
    Seit 2005 schaue ich die F1 auf Premiere, dann Sky und sie sind der erste der genau so denkt wie ich. Was mann zwischen 1999 und 2002 (auch 1998, da man da die Perspektiven auch noch bei der Widerhohlung hatt, woran heute ja niemals mehr jemand denkt) ist unwiederbringlich.
    Ich bin auch gespannt wie es im nächstes Jahr weiter geht. Mal sehen ob man schon Neuigkeiten vom Sky-Team erfährt. Jedenfalls hätten sie dieses Jahr mal einen etwas besseren Cockpit-Kanal (vor allem in den ersten Saisonrennen) haben können, wenn man sich nicht alles wieder selbst verbaut hätte. Und was den Silberpfeil-Kanal angeht, möchte ich sagen: „Mann kann ihn auch schlecht vermarkten“. Schlieslich kann man aus so etwas eine ganze Menge raushohlen. Wie gesagt, man kann. …. muss aber nicht (wie es Sky ja dieses Jahr leider auch gemacht hat).

    Mal sehen ob sie in der kommenden Saison nocht wieder erst zwei Tage vor dem beginn das ersten Freien Trainings sagen, was es bei den Perspektiven neues gibt.

    Ich würde gerne noch einmal ein komplettes Rennen, oder auch ein Freitags-Training, aus dem Cockpit- und teilweise, zum Platzirungen updaten, aus dem Renndaten-Kanal gesehen. Leider besitze ich aber kein Videomaterial, nur die Rennen aus dem Supersignal habe ich.

    Ich bin froh, dass es noch solche Fan´s wie mich gibt, die auch mal ausführlicher die Perspektiven nutzen und darüber bescheid wissen was in den Glanzjahren möglich war.

    Hoffen wir mal auf die Zukunft und dass man auch die 2011er Technik, bzw. technischen Möglichkeiten mal zeitgemäß nutzt. Am besten an der NASCAR orientieren.

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  3. Ohne Worte…
    Ich bin der Überzeugung das der 14. November 2010 egal wieso, in die Geschichte der Formel 1 eingehen wird…

    Da übrigens Sky Italia raus ist, wäre es übrigens das Ende der Formel 1 im PayTV…

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  4. Erstmal dankeschön für die Resonanzen.

    @Christoph Sch.:
    Ich habe das Gefühl, dass wir mehr als froh sein können, wenn wir im nächsten Jahr die Formel 1 überhaupt noch bei Sky zu sehen bekommen. An neue Perspektiven ist wohl momentan leider noch bei Weitem nicht zu denken.

    @Rolo:
    Der 14. November ist wohl in der Tat in die Geschichte eingegangen. Der Grund dafür ist, dass ein junger Heppenheim zum ersten Mal Formel-1-Weltmeister wurde.
    Zu Sky gibt es lediglich zu sagen: „Im Westen nichts Neues“!
    Man ehrte zum Abschied aus dem F1-Jahr 2010 das Kommentatorenduo zu ihrem 250. GP. Man verabschiedete sich würdig aus der Saison, Worte über die Zukunft waren nicht zu hören.

    Sky Italia hat es in der Tat vorgemacht, wie man sich aus der F1 verabschiedet. Hoffentlich kein Vorbild für SkyD.

    Vielleicht erfahren wir beim ROC in zwei Wochen, dessen Rechte man sich sicherte, genaueres. Vielleicht kehrt Sky den „Fall“ F1 auch einfach unter den Tisch, ganz nach dem Motto „Verabschiedung ohne Anstand“!

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  5. @Florian K.:
    Hallo,
    ja da haben sie wohl leider recht. Ich hoffe auch mal, dass es die F1 noch geben wird, aber ich denke jetzt da wir einen deuten Weltmeister haben, den auch noch alle mögen und sich für ihn mitfreuen, kann man diese Serie doch nicht einfach aus dem Programm werfen.

    Wobei bei Sky…. .
    Leider ist da wirklich ALLES möglich, bis auf verbesserung des Cockpit-Kanals und den Perspektiven als solches. Seit dem .1. Rennen in 2003 ging´s bergab.

    Ich werde auch etwas ROC schauen, vielleicht gibt es ja News für das nächste Jahr.
    Dennoch geniese ich vor allem die Cockpit-Aufnahmen die ich momentan aus den Jahren 1999-2002, vor allem aus dem Cockpit-Kanal habe, auch wenn das leider nur wenige Minuten sind. Hoffen wir mal das beste für die Saison 2011.

    Übrigens hat Sky in 2010 erst am 10.3 ( zwei Tage vor dem 1, Training in Bahrain, dem Auftaktrennwochenende) geschrieben, das man die Perspektiven beim Training streicht. Hoffe dass man sich dieses mal nicht so lange zeit lässt.

    Aber wie gesagt;
    Sky halt.

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