Archiv für März 2009
Danke Premiere – Rennen in Australien ohne Werbung – Kurzes Fazit

Hey@all,
in den letzten Wochen gab es viele negative Berichte zur F1 Übertragung bei Premiere.
Nach den vielen Mails der Zuschauer an Premiere und einigen anderen Medienseiten/Motorsportseiten lenkte Premiere ein und übertrug das Rennen ohne Werbung.
Nur kurz vor und nach dem Rennen gab es einen kurzen Werbespot für 20 Sekunden aber den kann man noch verkraften.
Am Samstag bei der Qualifikation gab es dann überhaupt keinen Werbespot zwischen den einzelnen Qualiabschnitten. Das gab es glaube ich sehr lange nicht mehr.
Man kann für dieses Wochenende nur sagen: Danke Premiere
Die Übertragung am gesamten Wochenende war sehr gut. Auch Tanja Bauer hat mir doch relativ gut in Ihrer neuen Rolle gefallen.
Gewundert hat mich, dass Tanja auch am Samstag die Quali moderiert hat. Peter Lauterbach hat als eigentlicher Hauptmoderator nur den Sonntag moderiert.
Die Vorberichterstattung vor der Qualikation von 5 Minuten kann man eigentlich stecken lassen… Diese ist noch ausbaufähig, gerade für die Leute, die das Freie Training nicht schauen konnten.
Der Übergang zur Pressekonferenz, bzw. das nicht senden der LIVE Konferenz wird gerade im Forum von Digitalfernsehen.de stark kritisiert… vielleicht sollte Premiere schauen, dass sie pünktlich abgeben.
Peter Lauterbach konnte mich aus dem Studio in München nicht gerade überzeugen. Ich denke, dass man bei der Formel 1 vor Ort sein sollte…
Die Nachberichterstattung von RTL soll wie ich gelesen habe, der von Premiere haushoch überlegen gewesen sein. Es gab dort viel mehr Interviews und Fakten.
Das liegt daran, dass nur noch Tanja Bauer als einzige für die Interviews zuständig ist. Bei RTL sind es 2 Interviewer, unter anderem Kai Ebel. Dazu kommt auch noch Florian König. Schade, dass Premiere Simon Südel wegoptimiert hat.
Auch Michael Schumacher war als Experte bei RTL im Einsatz. Gute Besserung geht auch von hier an RTL Experte Niki Lauda, der an der Hüfte operiert werden muss.
Ich hoffe jedenfalls, dass Premiere in den nächsten Wochen weiterhin auf die Werbung im Rennen verzichtet. Es gibt Gerüchte, dass zu den Europarennen die Werbung kommen könnte…
Hoffen wir mal, dass es nicht so kommt…
Heute gibt es aber erst mal ein Lob von mir an Premiere !!! Ist doch auch mal was^^
Commis wie immer erlaubt…
Geschrieben von Florian Hellmuth
Planet of Sports im Interview mit RTL Boxkommentator Tobias Drews

Hallo Herr Drews, erst mal vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für Planet of Sports nehmen.
Gerne.
Jetzt mal ganz ehrlich, wie ist es vor knapp 11 Millionen Zuschauern vor dem Fernseher einen Boxkampf zu kommentieren? Geht einem da nicht das Flattern? Oder ist es mittlerweile nur noch reine Routine?
Ehrlich gesagt, gibt es keinen Unterschied zwischen einem Kommentar für 100.000 Zuschauer oder für 1 Mio. Zuschauer oder eben für 11 Millionen. Zumindest nicht in der Nervosität, die sich bei mir nach gut 11 Jahren mittlerweile in ein „angespanntes Kribbeln“ verändert hat. Einziger Unterschied: Wenn man für RTL kommentiert, redet man nicht nur für Fachleute. Man sollte also an vielen Stellen etwas mehr erklären.
Wie kamen Sie zum Kampfsport? Haben Sie vielleicht selbst einmal im Ring gestanden?
Mit 11 Jahren las ich die Autobiographie von Max Schmeling, danach hatte mich der Boxvirus gepackt. Und bis heute auch nicht mehr losgelassen. Ich habe selbst versucht zu Boxen, auch andere Kampfsportarten ausprobiert. Aber um da ernsthaft erfolgreich zu sein, fehlte mir anscheinend einiges – leider.
Was fasziniert Sie am Boxsport? In Deutschland steht ja eher König Fußball im Mittelpunkt.
Für mich der sensationellste Sport überhaupt: Mann gegen Mann, klare Regeln. Die Schriftstellerin Joyce Carol Oates beschreibt das so: „In seinen intensivsten Momenten ist es ein so ungebrochenes und so machtvolles Bild des Lebens – seiner Schönheit, seiner Verletzlichkeit und Verzweiflung, seines unberechenbaren und oft selbst zerstörerischen Muts -, dass es das Leben selbst ist und kaum ein bloßer Sport…“ Klingt schwülstig, steckt aber sehr viel Wahrheit drin.
Haben Sie ein Vorbild?
Es gibt einige Kollegen, denen ich gerne zuhöre oder gerne zugehört habe. Da schaue ich schon mal Übertragungen, die mich nur und ausschließlich wegen der Kommentatorleistungen interessieren. Man kann aber auch von den erfahrenen Kollegen wie Ernst Huberty oder Hans-Joachim Rauschenbach nur durch zuhören schon sehr viel lernen. Aber ein spezielles Vorbild, also eine Einzelperson der ich nacheifere, habe ich nicht.
Premiere Kommentator Jacques Schulz hat einmal gesagt: Wenn es mit der Profikarriere nicht klappt, dann sollte man einen naheliegenden Beruf wählen. Er fährt nun keine Formel 1 Rennen, sondern er kommentiert sie. War es bei Ihnen ähnlich?
Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, Box-Weltmeister zu werden. Aber daraus habe ich nicht abgeleitet, Kommentator werden zu wollen. Ich habe über Boxen für verschiedenen Tageszeitungen und den „Kicker“ geschrieben, um mir die Fahrtkosten einigermaßen wieder reinzuholen. Dann sprach mich ein Kollege von Premiere an, und fragte, ob ich mal einen Kampf zur Probe kommentieren wolle. So fing das 1996 an…
Wie bereiten Sie sich auf einen Boxkampf, zum Beispiel von Vitali Klitschko vor? Wie muss man sich den Tag von Tobias Drews dann vorstellen? Wie ist Ihr Tagesablauf?
Am Tag des Kampfes selbst ist die meiste Arbeit schon getan. Dann schaut man noch mal seine Aufzeichnungen durch, geht zur Probe und freut sich auf den Abend. Nachmittags dann das saubere Hemd anziehen und ab in die Halle. Dann viel Kaffee, in der Hoffnung auf den einen oder anderen Geistesblitz. Und irgendwann geht es dann los. Die Vorbereitung an sich dauert länger. Ich besorge mir Videoaufzeichnungen der Kämpfe, überlege mir: wie würde ich als Trainer meinen Sportler auf diesen Kampf vorbereiten? Dann ein langer Blick auf den Kampfrekord, Gespräche mit den Boxern und Trainern… Es ist wie in der Schule mit den Spickzetteln. Es ist wichtig, dort viel drauf zu schreiben. Am Ende braucht man sie nur selten. Oder wundert sich, wie wenig man wieder untergebracht hat.
Welche Fähigkeiten sollte ein Boxkommentator haben?
Die, die auch ansonsten einen guten Kommentator auszeichnen. Fachwissen; Regelkenntnisse: Neugier, eine Stimme, der man einige Zeit zuhören kann.
Was macht einen guten Boxkampf aus?
Eine „Story“ im Vorfeld. Gerne also „Techniker gegen Ko-Schläger“. Dann gutes Tempo und zwei Boxer, bei denen der Wille zum Sieg erkennbar ist. Wenn die dann nicht nur eine Strategie haben, sondern auch noch einen Plan B wird’s mit Sicherheit ein toller Kampf.
Welches Ereignis würden Sie als Ihren Karrierehöhepunkt bezeichnen? Oder kommt dieser noch?
Es gab schon so viele Höhepunkte bisher… Trotzdem bin ich mir sicher, dass da auch noch einige weitere folgen werden. Ein paar Jahre möchte ich ja schon noch kommentieren. Bisherige Höhepunkte waren sicher die Kämpfe von Oscar de la Hoya gegen Felix Trinidad, Lennox Lewis gegen Mike Tyson, dazu noch Prince Naseem Hamed und nun Wladimir und Vitali Klitschko. Manchmal wird sogar ein Kampf ein Highlight, von dem man es gar nicht erwartet hatte.
Die RTL Zuschauer bemängeln seit einiger Zeit, dass es in den Ringpausen immer eine Werbeunterbrechung gibt. Können Sie diese verstehen, auch wenn der Sender gerade bei diesen Kämpfen viel Geld verdient?
Diese Diskussion ist ja schon so alt wie das Privatfernsehen selber. Andere Sender kassieren die monatlichen Zwangsgebühren, RTL muss sich eben anders finanzieren. Wichtig ist aber: Der Zuschauer verpasst so gut wie nichts, bekommt Zeitlupen und ich fasse die wichtigsten Sätze aus der Ecke zusammen. Und bei allem Respekt: Wenn andere Sender die Traineraussagen dolmetschen lassen und auch jedes „Hier noch ein Schluck Wasser“, „Jetzt ausspucken“, „Warte, ich wische dir noch die Nase ab“, dann ist das in der Regel verzichtbar. Dann ist die Werbung vielleicht sogar das kleinere Übel.
Seit einigen Wochen kommentieren Sie neben dem Boxen bei RTL auch die UFC im DSF. Erklären Sie unseren Lesern einmal, was genau die Ultimate Fighting Championship ist und was die Zuschauer hier erwarten dürfen?
Mixed Martial Arts ist die Mischform verschiedener Kampfsporten, also Elemente aus Boxen, Ringen, Judo, Jiu Jitsu, Karate, Kickboxen und Muay-Thai. Sozusagen der Zehnkampf des Kampfsports. Und die UFC ist deren professionellster Verband. Sehr interessante Kämpfe, ganz anders als Boxen.
Was mögen Sie lieber? Das Boxen oder eher Mixed Martial Arts?
Boxen, ganz klar und mit Riesenvorsprung. Wenn das jeweils Frauen wären, ist das Boxen die Liebe meines Lebens und MMA eine flüchtige Bekannte, mit der man im Moment ganz gerne etwas Zeit verbringt, ohne zu wissen, ob mehr daraus wird.
Gibt es Unterschiede beim kommentieren und der Vorbereitung?
Grundsätzlich ist die Vorbereitung des Kommentierens ja handwerklich sehr ähnlich. Die journalistische Recherche ist bei den Mixed Martial Arts noch etwas schwerer, weil man viele Quellen hat, denen man nicht unbedingt vertrauen kann. Ansonsten: Rein in das MMA-Training, um einige der Techniken selbst auszuprobieren und somit auch besser für andere beschreiben zu können.
Ich persönlich bin ein großer Fan vom Wrestling. Wie sieht es da bei Ihnen aus? In den USA hat das Wrestling eine große und lange Tradition. Auch in Deutschland gibt es viele Fans, die sich wöchentlich diesen Shows widmen. In knapp 2 Wochen geht in Houston, Texas mit Wrestlemania 25 das Highlight des Jahres über die Bühne. Sind diese Veranstaltungen auch für Sie interessant oder ist Ihnen das zu realitätsfern?
Wrestling hat mich noch nie interessiert und ich kann auch komplett ausschließen, dass sich das ändert.
Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses Interview und wünsche Ihnen Alles Gute für die Zukunft.
Interview von Florian Hellmuth
Bildquelle: RTL.de
Formel 1 Kommentatorenlegende Heinz Prüller bald bei Premiere am Mikrofon?
Hallo an alle Formel 1 Fans,
momentan gibt es viele Gerüchte in der Formel 1 Welt.
Eines davon hat die Österreichische Zeitung „Der Kurier“ in die Welt gesetzt. Demnach solle Heinz Prüller, der Jahreslang die Formel 1 für das ORF kommentiert hat zu Premiere wechseln.
Hier ein kurzer Artikel zu dem Thema:
Heinz Prüller könnte auch kommende Saison seinen Formel 1-Garn spinnen. „Premiere“ überlegt ein Engagement der Kommentatorenlegende.
Für Fans des zwangspensionierten Formel 1-Kommentators Heinz Prüller tut sich jetzt vielleicht ein Lichtstreif am Horizont auf. Der Formel1-Methusalem (immerhin seit den 1960er Jahren kontinuierlicher Dauergast auf sämtlichen Rundkursen der Welt) könnte auch kommende Saison Rennen in seinem unverwechselbaren Stil kommentieren.Eigener Prüller-Kanal?
Wie der Kurier berichtet, will der Pay-TV-Sender Premiere kommende Saison einen eigenen Kanal für Prüller bereitstellen. Aber auch ein Engagement als Formel 1-Experte, wie etwa Ex-Weltmeister Keke Rosberg, sei in Überlegung.
Prüller wäre neben Tanja Bauer bereits der zweite Ex-ORFler, der zur deutschen Konkurrenz wechselt. Ob Premiere damit den Wendepunkt im Kampf gegen sinkende Abozahlen setzen kann?
Quelle: sportnet.at
Er selbst sagte dem Kurier
Heinz Prüller, abgesetzte Formel-1-Reporterlegende, ärgert sich über seine vom ORF beschlossene Pensionierung. „Ich bin dem ORF ganz offensichtlich zu alt, zu blöd und zu teuer. Wenn man mich und meine Kommentare nicht mehr will – was habe ich dann bitte schön überhaupt noch in der Formel-1-Berichterstattung verloren“, beschwerte er sich am Montag bei der Gratiszeitung „Heute“. Die Ankündigung von ORF-Sportchef Hans Huber, Prüller „in irgendeiner anderen Form in die Formel-1-Berichterstattung“ einbinden zu wollen, wies der 67-Jährige daher klar von sich.
Quelle: Der Kurier
Es heißt nun also abwarten und Tee trinken. Zu der Person Heinz Prüller kann ich nichts sagen, da ich noch nie ORF empfangen konnte. Vielleicht kommt man ja bald in den Genuß von Heinz Prüller.
Commis wie immer erlaubt…
Geschrieben von Florian Hellmuth
Bildquelle: sportnet.at
Planet of Sports goes extreme – Die DSDS Kritik – Dritte Mottoshow
Am Samstag Abend ging in Köln die Dritte Mottoshow von Deutschland sucht den Superstar mit dem Thema „Party Hits“ über die Bühne.
Ich möchte jetzt ehrlich gesagt nichts mehr zu den Geschehnissen von letzter Woche sagen, da es meiner Meinung um die musikalischen Leistungen der Kandidaten geht und um nichts anderes.
Die Top 8
Sarah Kreuz: I Will Survive (Gloria Gaynor)
Erstmal gratulation zu einem sehr ehrlichen Einspielfilm. Es geht in der Show um den Gesang und um nichts anderes. Der Auftritt war meiner Meinung nach mittelmäßig, nicht mehr und nicht weniger. Die Auftritte in den letzten Wochen waren klar besser. Ich hoffe, dass sie nächste Woche wieder zeigen kann, was sie drauf hat. Mich hat es in dieser Woche nicht vom Hocker gerissen.
Benny Kieckhäben: What Is Love (Haddaway)
In der letzten Woche war der Auftritt von Benny wirklich unterirdisch schlecht. Diesmal wurde es viel viel besser. Das Lied hat er sehr gut gesungen, keine Frage. Persönlich ist er mir für einen Sänger, der ernst genommen werden will, einfach zu hysterisch.
Daniel Schuhmacher: Sweet Dreams (Eurythmics)
Daniel konnte in dieser Woche wieder besser beweisen, dass er in diese Sendung gehört. Letzte Woche hat es mir nicht so richtig gefallen, aber in dieser Woche war Daniel wieder gewohnt stark. Es gibt nicht viel an diesem Auftritt auszusetzen. Es sollte fetzen und es hat gefetzt. Toller Song, toller Auftritt.
Vanessa Neigert: Ich will 'nen Cowboy als Mann (Gitte)
Gesanglich war der Auftritt wie eigentlich immer super. Es gibt einfach nicht viel zu meckern. Dennoch hat sie sich meiner Meinung nach kaum weiterentwickelt. Das Level ist immer gleich. Man sieht bei ihr immer die Gleichen Facetten. Ich möchte sie einfach mal mit einem ruhigen englischen Titel sehen. Nur Deutsch singen kann jeder, sorry… Sie muss einfach zeigen, dass sie mehr kann.
Annemarie Eilfeld: 99 Luftballons (Nena)
Ist sie eine Zicke? Ja – Spielt sie ein falsches Spiel mit den anderen Kandidaten? Sehr wahrscheinlich… – War der Auftritt gut? Teils, teils… Ich fand den Auftritt eher mittelmäßig, aber nicht so schlecht, wie von Dieter Bohlen bewertet. Für ihre gesanglichen Verhältnisse war es ganz passabel.
Marc Jentzen: Celebration (Kool & The Gang)
Es war besser als letzte Woche, aber das war ja nicht schwer. Es war nicht großartig, aber nicht auch nicht schlecht. Ich finde, dass man aus diesem Lied gesanglich mehr machen kann.
Holger Göpfert: We are the champions (Queen)
Also der Anfang tat mir richtig weh… Danach war es naja… Es war schon besser. Mir hat es im Großen und Ganzen nicht gefallen. Bei den Top 8 darf und muss man mehr erwarten können und dürfen.
Dominik Büchele: Reality (Richard Sanderson)
Als letzter war dann James Blunt… ahm… Dominic Büchele an der Reihe. Ich fand den Auftritt ganz einfach nicht gut. Der Song passte nicht und der gesamte Auftritt wirkte ziemlich komisch… Es hat mir einfach nicht gefallen, sorry…
Zur Show selbst
Ich finde die Mottoshows in diesem Jahr im Gegensatz zu den letzten Jahren sehr sehr schwach. Gesanglich ist diese Staffel fast eine Katastrophe. Mit Daniel Schuhmacher und Sarah Kreuz gibt es nur 2 ernsthafte Sänger, die den Namen verdient haben. Alle anderen sind einfach zu schwach oder einfach unglaubwürdig. Ein Sänger muss seine Lieder verstehen, interpretieren und mit seinem eigenen Stil und seiner Stimme diese Lieder zu etwas besonderem machen.
Die Entscheidung
Am Ende musste Marc Jentzen die Show verlassen. Für mich war es keine große Überraschung, denn Annemarie würde der Show ohne ihre Präsentenz, egal ob positiv oder negativ einfach fehlen. Es geht also mit ihr weiter.
Achja, auch gut für die Bild Zeitung.^^
Die nächste Ausgabe von DSDS gibt es dann erst in 2 Wochen. Bis dahin…
Commis wie immer erlaubt…
Geschrieben von Florian Hellmuth
Die Formel 1 Saison 2009 – Neue Regeln, Neues Team, Neue Strecke und Veränderungen im TV + Voting
Ab kommenden Freitag geht es endlich wieder los. Die Formel 1 startet in seine 60. Saison.
Es wird einige Veränderungen geben. Hier gibt es alle wichtigen Information zum Start der neuen Saison.
Die Teams und ihre Fahrer
McLaren Mercedes
Lewis Hamilton und Heikki Kovalainen
Scuderia Ferrari Marlboro
Felipe Massa und Kimi Räikkönen
BMW Sauber F1 Team
Robert Kubica und Nick Heidfeld
ING Renault F1 Team
Fernando Alonso und Nelson Piquet Jr.
Panasonic Toyota Racing
Jarno Trulli und Timo Glock
Scuderia Toro Rosso
Sébastien Bourdais und Sebastien Buemi
Red Bull Racing
Mark Webber und Sebastian Vettel
AT&T Williams
Nico Rosberg und Kazuki Nakajima
Brawn GP
Jenson Button und Rubens Barrichello
Force India
Adrian Sutil und Giancarlo Fisichella
Bildquellen: Motorsport-Total.com
Der Rennkalender
| Nr. | Grand Prix | Datum | Startzeit | Info | |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | ![]() |
Australien / Melbourne | 29. März 2009 | 08:00 Uhr | MESZ |
| 2. | ![]() |
Malaysia / Kuala Lumpur | 05. April 2009 | 11:00 Uhr | MESZ |
| 3. | ![]() |
China / Shanghai | 19. April 2009 | 09:00 Uhr | MESZ |
| 4. | ![]() |
Bahrain / Manama | 26. April 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 5. | ![]() |
Spanien / Barcelona | 10. Mai 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 6. | ![]() |
Monaco / Monte Carlo | 24. Mai 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 7. | ![]() |
Türkei / Istanbul | 07. Juni 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 8. | ![]() |
Großbritannien / Silverstone | 21. Juni 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 9. | ![]() |
Deutschland / Nürburgring | 12. Juli 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 10. | ![]() |
Ungarn / Budapest | 26. Juli 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 11. | ![]() |
Europa / Valencia | 23. August 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 12. | ![]() |
Belgien / Spa-Francorchamps | 30. August 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 13. | ![]() |
Italien / Monza | 13. September 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 14. | ![]() |
Singapur / Singapur | 27. September 2009 | 14:00 Uhr | MESZ |
| 15. | ![]() |
Japan / Suzuka | 04. Oktober 2009 | 07:00 Uhr | MESZ |
| 16. | ![]() |
Brasilien / São Paulo | 18. Oktober 2009 | 18:00 Uhr | MESZ |
| 17. | ![]() |
V. Arabische Emirate / Abu Dhabi | 01. November 2009 | 12:00 Uhr | MEZ |
Quelle: Motorsport-Total.com
Die neuen Regeln
Vor einigen Tagen gab es noch die Regel, dass der Fahrer Weltmeister wird, der die meisten Siege einfährt. Diese Regel wurde aber nun fallengelassen. Zumindest bis zum Jahr 2010.
Die FIA hat der Kritik der Teamvereinigung FOTA nichts entgegenzusetzen: Neues Wertungssystem auf 2010 verschoben
(Motorsport-Total.com) – Der erste Schuss der Teamvereiningung FOTA war ein Volltreffer. Nachdem sich der FIA-Weltrat in seiner Sitzung am vergangenen Dienstag über fast alle Vorschläge der Teams hinweggesetzt hatte und schließlich ein neues Wertungssystem für die kommende Saison verabschiedete, gab es nicht nur Kritik, sondern auch eindeutige Worte aus Richtung der FOTA. Man bemängelte, dass eine solche Änderung der sportlichen Regeln so kurzfristig ohne Zustimmung der Teams gar nicht möglich sei.
Nur wenige Augenblicke nach der Erklärung der FOTA, die deutlich auf einen Verstoss gegen gleich zwei Regeln der FIA hinwies, ruderte der Motorsport-Weltverband zurück. „Sollten die Teams aus irgendeinem Grund dem neuen System nicht zustimmen, dann wird die Umsetzung dessen auf das Jahr 2010 verschoben“, heißt es in einer Presseerklärung der FIA. Klartext: Ab Melbourne wird zunächst nach dem Punktesystem der Vorjahre (10-8-6-5-4-3-2-1) gefahren.
Allerdings: Aufgehoben ist nicht aufgeschoben. Mit keiner Silbe reagierte der Motorsport-Weltverband auf das Angebot der FOTA, gemeinsam ein passendes System zu erarbeiten, welches die Formel 1 ab 2010 attraktiver gestalten könne. Nach aktuellem Stand würde das bisher angedachte neue System, welches den Piloten mit den meisten Siegen automatisch zum Weltmeister macht, also zum nächsten Jahr umgesetzt. Immerhin hat man nun wenigstens viel Zeit, sich vielleicht doch auf einen gemeinsamen Weg zu einigen.
Zur Erklärung der Vorgänge fügte die FIA in dem Schreiben hinzu: „Der FIA-Weltrat hat am 17. März die von der FOTA vorgeschlagene Änderung des Punktesystems einstimmig abgelehnt. Der ‘Winner takes all’-Vorschlag seitens des Inhabers der kommerziellen Rechte (Bernie Ecclestone; Anm. d. Red.) wurde anschließend gebilligt.“ Kurioserweise merkte man an, dass Ecclestone angeblich für seinen Vorschlag der Medaillenvergabe die Zustimmung der Teams gehabt habe.
Die von der FIA am Dienstag verabschiedete Regel zur Bestimmung des Formel-1-Weltmeisters anhand der Zahl der Saisonsiege war auf viel Kritik gestoßen. Die FOTA hatte im Regelwerk des Motorsport-Weltverbandes gleich zwei Passagen gefunden, die eine solch kurzfristige Änderung des sportlichen Reglements ohne ausdrückliche Zustimmung aller Teams untersagen. Für die Einführung zum Jahr 2010 wäre die Entscheidung nun allerdings fristgerecht – ohne Zweifel.
Quelle: Motorsport-Total.com
Weitere neue Regeln
Keine Tests
Es darf während der Saison nicht mehr getestet werden. Das trifft vorallem die kleinen Teams, deren Autos spät fertig werden. Sie müssen nun das Freitagstraining zur Entwicklung nutzen. Der Freitag wird so zum einzigen Testtag aufgewertet.
Savety Car Phase
Wenn das Savety Car herausfährt, dürfen die Fahrer jetzt zum tanken an die Box – mit reduzierter Geschwindigkeit.
Zum Auto
Motoren
Es dürfen nur acht Motoren pro Saison an Rennwochenenden verbraucht werden. Das ist kein Problem, denn zugleich wurde die Drehzahl reduziert.
Reifen
Nur profillose Slicks sind erlaubt. So haben die Autos mehr Grip und die Fahrer weniger Probleme beim Überholen. Da jetzt Gewicht nach vorn verlagert werden muss, haben einige Fahrer abgenommen – aber einen schnellen Fahrer kann ein wenig mehr Gewicht nicht aufhalten. Eher sollten die Reifengrößen angepasst werden: vorn breiter, hinten schmaler.
Heckflügel
Wegen des besseren mechanischen Grips durch die neuen Reifen konnte in dieser Saison die Aerodynamik verändert werden. Die Heckflügel müssen ab jetzt höher und schmaler sein, damit der Wagen des nachfolgenden Fahrers mit weniger Luftverwirbelung zu kämpfen hat.
KERS
Das KERS speichert und nutzt auf Knopfdruck Energie, die sonst beim Bremsen verpufft. Das ist zeitgemäß und sinnvoll, wenn es Serienautos zugutekommt. Unglücklich: die Kosten von 50 Millionen Euro pro Team in Zeiten der Finanzkrise.
Frontflügel
Sie liegen tiefer und müssen extrem breit sein. Grund: Der äußere Teil reagiert weniger empfindlich beim Auffahren und Überholen. Der Fahrer kann den Anstellwinkel per Knopfdruck ändern, um das Untersteuern zu korriegen.
Quelle: TV Digital
Die Formel 1 Saison 2009 im TV
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Bei RTL ändert sich in dieser Saison garnichts. Das Team um Florian König wird wie gewohnt bei allen Rennen Live vor Ort sein.
Der Kölner Privatsender RTL wird auch in diesem Jahr wieder sehr um fangreich von der Formel Eins berichten. So wird auch das Auftaktrennen am 29. März 2009 aus Australien live bei RTL zu sehen sein.
Mit dem Auftaktrennen am 29. März 2009 startet die Königsklasse des Motorsports wieder in eine neue Runde. Schon am Sonntagmorgen des 29. Märzes kann wieder ein spannendes Auftaktrennen erwartet werden. Immerhin treten mit dem Beginn dieser Saison diverse Regeländerungen in der Formel Eins in Kraft und so hat sich nicht nur die Optik der Fahrzeuge geändert, sondern auch zusätzlichen Regeländerungen versprechen neue Action, mehr Überholmanöver und einen spannenderen Rennverlauf.
Der Kölner Privatsender RTL wird auch in diesem Jahr wieder alle 17 Grand Prix am Sonntag und die dazu passenden Qualifikationsrennen am Samstag übertragen. Auch in diesem Jahr werden die Rennen bei RTL wieder durch ein kompetentes Team betreut. So werden Heiko Wasser und Christian Danner die Rennen kommentieren, Florian König wird die Rennen moderieren und auch in diesem Jahr wird die Rennsport-Ikone Niki Lauda wieder die Rennen analysieren. Das Team wird natürlich weiterhin von dem Mann in der Boxengasse Kai Ebel unterstützt.
Das Auftaktrennen der Formel Eins wird am 29. März 2009 wieder bei RTL zu sehen sein, da dieses Rennen in Australien stattfindet, werden die Fans für eine Live-Übertragung doch recht zeitlich aufstehen müssen. Schon ab 6:45 Uhr wird das Warm-Up zum großen Preis von Australien bei RTL zu sehen sein, anschließend wird der Countdown zum Großen Preis von Australien in Melbourne zu sehen sein und dann schon ab 8 Uhr wird das Rennen live übertragen. Für alle Spätaufsteher wird das Rennen ab 13:45 Uhr noch einmal als Wiederholung bei RTL zu sehen sein.
Quelle: RTL

Bei Premiere ändert sich eine ganze Menge. Es wird mehr Werbung geben, auch im Rennen selbst. Außerdem wird man nicht bei allen Rennen Live vor Ort sein. Dennoch gibt es alles Live. Also die Trainingssessions, die Qualifyings und die Rennen.
Der Sparkurs
Premiere geht zum Start der Formel 1-Saison auf Sparkurs. „Wir sind mit einem kompakten Team, bestehend aus den Kommentatoren Marc Surer, Jacques Schulz, Reporterin Tanja Bauer sowie einem weiteren Redakteur vor Ort“, sagt Sportchef Roman Steuer. Sonst sind es zehn redaktionelle Mitarbeiter. Moderator Peter Lauterbach bleibt in München. Dies betrifft die Rennen in Australien (29. März), Malaysia (5. April) und China (19. April)
Quelle: Sportbild
Mehr Werbung

Quelle: Infomappe Premiere
Es wird also während des Rennens jeweils 2 Unterbrechungen geben. Wie man es von RTL kennt, wird das Werbebild im großen Fenster gezeigt und das Live Rennen in einem ganz kleinen. Diese Spots sollen jeweils 30 Sekunden dauern.
Außerdem sollen in den Vor, sowie Nachberichten ebenfalls Werbesäulen auftauchen.
Die Perpektiven in der Saison 2009 bei Premiere
Das Supersignal

Der Cockpitkanal

Der Renndatenkanal

Der Highlight Kanal

Der Multikanal

Quelle: PREMIERE
Schlusssatz
Ich hoffe ich konnte euch nun ein wenig auf die neue Saison vorbereiten. Eigentlich sollte es auch noch ein Interview mit Jaqcues Schulz, Peter Lauterbach oder Marc Surer geben, aber leider habe ich von niemanden eine Antwort bekommen. Vielleicht durften Sie sich auch nicht melden, da viel spekuliert wurde in der letzten Zeit. Jedenfalls finde ich es sehr komisch, dass dann nichtmal eine Absage kam. Zumal ich sogar eine nette Absage von Marcel Reif bekommen habe, der momentan keine weiteren Interviews mehr geben möchte. Ich denke das klappt dann im Laufe des Jahres aber auch noch.
Bei Infos zur Formel 1 schaut einfach bei Motorsport-Total.com vorbei.
Gerne dürft ihr hier spekulieren, Fehler von meiner Seite ergänzen oder was ihr los werden wollt einfach als commis verfassen.
Ich wünsche allen eine schöne Formel 1 Saison 2009, entweder bei Premiere oder bei RTL.
Geschrieben von Florian Hellmuth
WWE: Die bisherige Matchcard für den Event des Jahres – WRESTLEMANIA 25 + MVP neuer US Champion
Hey@all,
nun gibt es doch noch einen Eintrag. Die meisten Matches für Wrestlemania stehen fest.
Hier die Card
WWE Championship Match
Triple H (c) vs. Randy Orton
WWE World Heavyweight Championship Triple Threat Match
Edge (c) vs. The Big Show vs. John Cena
Interpromotional Match
Shawn Michaels vs. The Undertaker
Money In The Bank Ladder Match
CM Punk vs. Kane vs. Mark Henry vs. Finlay vs. Montel Vontavious Porter vs. Shelton Benjamin vs. Kofi Kingston vs. Christian
Brother vs. Brother
Jeff Hardy vs. Matt Hardy
WrestleMania 25 Diva Battle Royal
Beth Phoenix, Candice Michelle, Jillian, Kelly Kelly, Layla, Melina, Mickie James, Rosa Mendes, Brie Bella, Eve, Gail Kim, Maria, Maryse, Michelle McCool, Natalya, Nikki Bella, Alicia Fox, Katie Lea Burchill und Tiffany
Warscheinlich auch noch dabei: Lita, Trish Stratus, Sunny und Torrie Wilson
World Tag Team Championship & WWE Tag Team Championship – Both Titles on the line
John Morrison & The Miz (c) vs Carlito und Primo (c)
Selbstverständlich wird es am Wrestlemania Wochenende noch einen großen Preview geben.
Außerdem gibt es dann alle Mitglieder der 2009 Hall of Fame.
Geschrieben von Florian Hellmuth
Bildquelle: htzfm.com
MVP neuer United States Champion
Heute Nacht wurde die 500. Ausgabe von Friday Night Smackdown aufgezeichnet. MVP besiegte bei den Tapings Shelton Benjamin und ist somit neuer WWE United States Champion
Der Blog macht ein paar Tage Pause
Hey@all,
da ich am Donnerstag meinen 20. Geburtstag feier und ich auch so noch ein paar Dinge erledigen muss, wird es in den nächsten Tagen keine Updates geben.
Am Samstag geht es dann aber weiter. Es folgt die Kritik zur 3. Mottoshow von DSDS.
Außerdem wird ab nächster Woche wieder mehr um Sport gehen, keine Angst^^
Ich wünsche euch allen ein paar angenehme Tage
Geschrieben von Florian Hellmuth
PS: Bei Fragen und Anregungen bin ich per Mail erreichbar: chieffhellmuth@onlinehome.de
Ex Premiere Boss Michael Börnicke verdient weiterhin Geld als Berater von Premiere

Was soll man dazu noch sagen?
München – Der im September ausgeschiedene Chef des Bezahlfernsehens Premiere Michael Börnicke kassiert immer noch Honorare von seinem ehemaligen Arbeitgeber.
Nach Recherchen von DIGITAL FERNSEHEN beschäftigt Premiere ihn als Berater „zu Fragen aus der Vergangenheit“. Das räumte der Vorstand auf Anfrage von Aktionären ein. An zehn Tagen war Börnicke bis zur außerordentlichen Hauptversammlung im Einsatz, für ein Honorar von jeweils 4000 Euro pro Tag. Allerdings beinhaltet der Vertrag keine zusicherte Mindestinanspruchnahme.
Aufgrund seiner schnellen Wiederbeschäftigung bei Escada muss Premiere über 300 000 Euro seiner „Karrenzentschädigung“ (Abfindung) nicht auszahlen.
Der ehemalige HypoVereinsbank-Mann Börnicke ist seit 1992 treuer Wegbegleiter von Georg Kofler gewesen und wechselte 1998 zu Premiere. Aufgrund der hohen Personal- und Vorstandsfluktiation kennt er die Finanzen des Pay-TV-Unternehmens wie kaum ein anderer.
Quelle: Digitalfernsehen.de
Wow, 4000 €, dass ist mal ein Lohn ;)
Ich denke, die Abonnenten freuen sich, dass Börnicke für Ihr Geld noch gut bezahlt wird…
Ohne Worte…
Geschrieben von Florian Hellmuth
Planet of Sports goes extreme – Die DSDS Kritik – Zweite Mottoshow
In Köln ging gestern Abend die Zweite Mottoshow von Deutschland sucht den Superstar über die Bühne.
Thema diesmal: Geschlechtertausch – Die Männer sangen Songs von Frauen und Frauen Songs von Männern.
Bevor es meine persönliche Kritik gibt, aber noch 1 bis 2 Anmerkungen.
In dieser Staffel fällt besonders auf, dass die verrückten bzw. die Außergewöhnlichen besonders gehypt werden. Das gilt für Benny Kieckhäben, Annemarie Eilfeld und Holger Göpfert.
Es geht hier weniger um die Drei, sondern eher um die Medien. Wieso? Weil sich die Drei besser zu Geld machen lassen, als Andere, weil sie einfach verrückte Dinge tun und sich besser vermarkten lassen. Der Name der Show heißt aber Deutschland sucht den Superstar und nicht Deutschland sucht die Geldmaschine. Die Künstler, die ihre Leistungen zeigen, bzw. die das tun, wofür die Show da ist, nämlich zu singen stehen kaum im Vordergrund. Ich denke die Medien sollten sich hier mehr engagieren und auch die weiteren Kandidaten ein bisschen in den Mittelpunkt stellen.
Ein großes Kompliment geht hier jetzt auch mal an Dieter Bohlen. Wieso? Weil er einfach ehrlich ist. Es würde eigentlich reichen, wenn Bohlen die Jury alleine vertritt, da die anderen beiden eh nur mit dem Kopf nicken und sagen: Das war geil.
Bohlen liegt eigentlich immer richtig. Er hat wirklich einen riesigen Draht zur Musik und kann dies auch mit Bravur einsetzen. Großes Kompliment an einen, der sagt, was er denkt !
Kommen wir zu den Top 9
Marc Jentzen singt den Song "I Kissed A Girl" von Katy Perry
Nach genau 10 Sekunden habe ich bereits gemerkt, dass das nichts, aber wirklich gar nichts wird. In der letzten Woche habe ich schon geschrieben, dass man sich bei den Auftritten mit dem wesentliche beschäftigen sollte, nämlich dem singen. Ihm war der Auftritt wichtiger. Der Gesang, wenn man es denn so nennen darf war gruselig… Sorry, dass war gar nichts…
Sarah Kreuz singt den Song "You Raise Me Up" von Westlife
Mit diesem Auftritt hat Sarah gezeigt, dass sie die beste Sängerin in dieser Staffel ist. Der Auftritt war ganz großes Kino und die Stimme war der Hammer. Es gibt nichts zu meckern. Weiter so, dass war der beste Auftritt in dieser Woche.
Vanessa Neigert singt den Song "Über den Wolken" von Reinhard Mey
Diese Woche hat sie mir nicht so gefallen, wie in den Wochen zuvor. Ich finde es klasse, dass sie Deutsch singt, aber ich sehe bei ihr keine große Entwicklung in den letzten Wochen. Das Niveau ist stets auf dem gleichen Level. Die Auftritte hören sich langsam alle gleich an. Ich hoffe, in der nächsten Woche auf etwas neues.
Annemarie Eilfeld singt den Song "All Summer Long" von Kid Rock
Der Auftritt war im Vergleich zur letzten Woche viel viel besser, keine Frage. Sie hat es wirklich gut gesungen, dass Problem ist nur, dass der Song nicht der schwerste ist. Vielleicht hat sie den auch deshalb gewählt. Persönlich mag ich sie nicht sonderlich, da sie doch ziemlich im Rampenlicht stehen will, dass ist für einen Künstler der falsche Weg. Eines haben wir nun aber gesehen… Wenn es mit dem singen nichts wird, kann sie sich vielleicht für den Playboy ausziehen, vielleicht dann mit noch weniger an. Wer sagt: Mein Körper ist besser als meine Stimme, gehört nicht in die Sendung. Ganz einfach…
Benny Kieckhäben singt den Song "Like A Virgin" von Madonna
Mir ging es nach 30 Sekunden genauso wie Dieter Bohlen. Der Auftritt war mir einfach zu schwul um es einfach auf den Punkt zu bringen. Das ist jetzt nicht auf Benny gemünzt, sondern auf den eigentlichen Auftritt. Es hat einfach nichts gepasst und es war einfach gruselig für die Ohren.
Cornelia Patzlsperger singt den Song "Your Song" von Elton John
In der letzten Woche hat sie mit Mercy von Duffy einen perfekten, einen wunderbaren Auftritt. In dieser Woche hat sie mich mit „Your Song“ von Elton John sehr enttäuscht. Es ist dein Song, dieser Song muss mit Gefühl gesungen werden, dieser Song muss gelebt werden. Das hat mir einfach gefehlt. Wenn ich an das Konzert von Elton John in Wembley beim Concert von Diana denke, oder an seinen 60. Geburtstag im Madison Square Garden in New York City, dann war es einfach nichts… Sorry…
Daniel Schuhmacher singt den Song "Irgendwas bleibt" von Silbermond
In dieser Woche fand ich Daniel nicht so gut, wie in der letzten Woche. Dennoch war es schön, Daniel mal mit einem starken Deutschen Lied zu hören. Die Performance war denn super und einer der besten Auftritte an diesem Abend.
Dominik Büchele singt den Song "First Day Of my Life" von Melanie C.
Der Auftritt war vom Gesang her wieder einer der besseren. Dennoch werde noch nicht so richtig warm mit Dominik, da man einfach denkt, dass James Blunt singt. Dennoch ist er auf dem richtigen Weg. Vielleicht höre ich ja in der nächsten Woche ein bisschen mehr Dominik.
Holger Göpfert singt den Song "Black Velvet" von Alannah Myles
Holger hat in dieser Woche doch ziemlich geschwächelt. Dennoch sollte man jedem auch mal einen schlechten Auftritt durchgehen lassen. Das Lied passte nicht so ganz und auch die Stimme war nicht so richtig da. Vielleicht wird es nächste Woche wieder besser. Ich wünsche es ihm.
Die Entscheidung
Wer sich die Entscheidungsshow angesehen hat, der hat gesehen, dass Annemarie kein gutes Standing bei den weiteren Kandidaten hat. Sie stand die ganze Zeit alleine da, z.B. während Cornelia und Marc zusammenstanden und auf die Entscheidung gewartet haben. Ich könnte mir vorstellen, dass sie auch nach den Buhrufen Vor und Nach dem Auftritt im Laufe der Woche zurücktreten wird. Ich bin gespannt…
Am Ende der Show musste Cornelia Patzlsperger leider ausscheiden. Als Fan von guten Stimmen und guter Musik bin ich sehr enttäuscht. Zwei Leute, die schlechte bzw. nicht die besten Auftritte haben, kommen weiter und eine tolle Sängerin und eine tolle Persönlichkeit, bleibt leider auf der Strecke.
Leider war es ein bisschen abzusehen. Cornelia ist zu normal für die Show. Man muss sich entweder für die Bild ausziehen, um eine Runde weiter zu kommen oder eben ein größeres bisschen verrückt sein…
Genauso wie letzte Woche kann man nur sagen:
Nicht der Gesang ist entscheidend, sondern die Fanbase der kleinen und großen Mädchen.
Nächste Woche Samstag geht es dann bereits mit den restlichen 8. Kandidaten in eine weitere Mottoshow.
Bis dahin, vielen Dank fürs Lesen
Geschrieben von Florian Hellmuth
PS: Commis erlaubt…
Planet of Sports goes extreme – Die DSDS Kritik – Erste Mottoshow
Hey@all,
um mal ein bisschen Abwechslung in den Blog zu bekommen habe ich mir überlegt, dass wir mal über etwas ganz anderes schreiben.
Ich bin ein Fan guter Musik und denke, dass ich mich auch einigermaßen auskenne. Nun habe ich gedacht, dass wir in den nächsten 10 Wochen ein bisschen darüber berichten.
Am Samstag ging die 1. Mottoshow in Köln mit dem Thema Greatest Hits über die Bühne.
Wir sagen Überraschungen, tolle Auftritte und ein tolles Publikum.
Gesanglich war die 1. Mottoshow nur mittelmaß. 5 waren gut und 5 waren einfach mittelmäßig bzw. schlecht.
Sarah Kreuz zum Beispiel konnte mit I Have Nothing von Whitney Houston zeigen, dass Sie eine der Favoriten ist. Sie hat den Song gefühlvoll und einfach sehr gut gesungen.
Auch Holger Göpfert konnte überzeugen. Mit The Great Pretender von Freddie Mercury sang er ein Lied, dass einfach super zu ihm passt. Gesanglich und geistig hat er sich riesig entwickelt. Man kann nur den Hut vor ihm ziehen.
Den Besten Auftritt hatte aber Cornelia Patzlsberger mit Mercy von Duffy. Nach dem Motto: Harfe sucht Mann konnte sie genau diese davon überzeugen, dass sie eine Bereicherung für DSDS ist. Es war einfach nur der Hammer und eine Sternstunde dieser Staffel. Sie hat den Song perfekt mit der Harfe gespielt und gesungen. Dazu gab es noch ein tolles Solo. Perfekt, besser gehts nicht.
Annemarie Eilfeld hat mich doch sehr enttäuscht. Sie hatte Baby One More Time von Britney Spears geträllert. Ich denke, ihr war das drumherum wichtiger als das eigentliche, die Stimme. Das wichtigste auf der Bühne ist der Gesang und der war an manchen Stellen ziemlich gruselig. Wenn sie so weiter macht, dann ist sie bald raus.
Vanessa Neigert konnte mit Er Gehört Zu Mir von Marianne Rosenberg wieder bei Dieter Bohlen punkten. Ich persönlich fand den Auftritt nicht ganz so gut wie in der letzten Woche bzw. wie in den Castings. Bohlen hat zwar gesagt, dass die Stimme nicht optimal war, aber es hat doch einiges gefehlt.
Marc Jentzen hatte mit End of the Road von Boyz II Men einen sehr guten Auftritt hingelegt. Dennoch finde ich ihn nicht gerade symphatisch. Er ist mir einfach zu schleimig. Für mich ein typischer Kandidat für eine Boyband aber kein ernsthafter Sänger, sorry…
Daniel Schuhmacher konnte mit If You Don´t Know Me By now von Simply Red in dieser Woche wieder zeigen, wieso er der Beste Sänger von DSDS ist. Toller Auftritt.
Benny Kieckhäben, also der Paradiesvogel von DSDS konnte mich mit So Sick von Ne-Yo nicht gerade überzeugen. Das Lied passte irgendwie nicht und die Stimme war auch nicht so recht da. Dennoch, ist er ein guter Sänger. Vielleicht zeigt er es am kommenden Samstag wieder.
James Blunt… oh…. Dominik Büchele konnte mich mit Imagine von John Lennon nicht überzeugen. Ich fand es vom Gesang her ziemlich dürftig und man hört zu sehr den James Blunt raus. Ich glaube nicht, dass er so weiter Punkten kann. Er wird egal, wie weit er kommt, immer mit James Blunt verglichen werden.
Überraschend gut war Michelle Bowers, die für die zurückgetretene Vanessa Civiello eingesprungen ist. Sie sang von Amy Winehouse das Lied Valerie. Dafür gab es auch zurecht Lob von Dieter Bohlen. Auch mir hat der Auftritt super gefallen. Ihre Stimme passte einfach super zu dem Lied.
Am Ende war es dennoch Michelle Bowers, die DSDS verlassen musste. Aber wie man weiß, ist bei DSDS alles anders. Nicht der Gesang ist entscheidend, sondern die Fanbase der kleinen Mädchen und großen Mädchen.
Dennoch kann Michelle auf einen Top 10 Auftritt bei DSDS zurückschauen. Für die anderen 9 Kandidaten geht es am Samstag weiter. Dann mit dem Motto: Geschlechtertausch. Außerdem wird Seal zu Gast sein.
Ich bin gespannt…
Geschrieben von Florian Hellmuth



























